Die beiden kennen sich seit der U15 und sind beim FC Bayern großgeworden. Inzwischen sind Adrian Fein und Manuel Wintzheimer Profis und spielen in der zweiten Bundesliga.

Fein kam im vergangenen Sommer aus dem Regionalliga-Team der Bayern zum Hamburger SV, Wintzheimer spielt seit 2018 für die Rothosen, ist aktuell allerdings an den VfL Bochum ausgeliehen. Trotzdem pflegen die beiden Junioren-Nationalspieler noch immer ein enges Verhältnis. Im Podcast des Hamburger Abendblatts erzählte Fein nun eine kuriose Anekdote aus ihrer gemeinsamen Zeit in München, als Wintzheimer im Jugendinternat lebte. „Ich habe ihn mal vor einer Trainingseinheit gefragt, ob er mir die Haare abrasieren würde. Als meine Mutter mich sah, war sie ziemlich geschockt“, erzählte Fein im einstündigen Interview.

Das Problem: Wintzheimer wurde vor dem Start des Trainings nicht rechtzeitig fertig. „Ich musste dann mit Mütze trainieren, weil die Hälfte der Haare noch auf dem Kopf war. Erst meine Mutter hat es bereinigt, weil er ein paar Stellen vergessen hatte“, erinnerte sich der 20-Jährige. Mit der Karriere als Frisör wurde es für Wintzheimer nichts. Dafür läuft es für beide sportlich besser. Fein ist seit seiner Ankunft Stammspieler in Hamburg, Wintzheimer schoss zuletzt sein erstes Tor in Bochum. Über seine Zukunft beim HSV wollte sich die Bayern-Leihgabe nicht äußern. Am Ende der Saison müsste er zurück nach München. „Es ist ein schwieriges Thema. Ich weiß nicht, was in den nächsten Monaten noch passieren wird. Deshalb kann ich dazu nichts sagen“, so Fein.

 

 

Quelle: Fussball.news

Foto: imago-images

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